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Ein Leseprojekt der 2. Schuljahre in Zusammenarbeit mit UNICEF


Der Monat November stand bei unseren Fröschen und Erdmännchen ganz im Zeichen des Lesens, denn die Klassen haben an der Spendenaktion „Wir lesen für Unicef“ teilgenommen.
Täglich wurde in den Klassen fleißig gelesen und alle gelesenen Seiten wurden notiert. Vorab suchten sich alle Kinder Lesesponsoren, die für jede gelesene Seite einen gewissen Betrag sponserten.
Dank der großartigen Lesesponsoren konnten wir eine Gesamtsumme von 1441€ erzielen.
Davon werden nun 720,50 € an Unicef gespendet. Die andere Hälfte dürfen unsere Frösche und Erdmännchen selbst behalten. Mit dem Geld können sie nun einen gemeinsamen Ausflug im Frühjahr 2020 durchführen.
Begleitet wurde das Leseprojekt durch das Erstellen von Leserollen im Deutschunterricht. Die Kinder gestalteten Leserollen zu ihren Lieblingsbüchern.
Absolutes Highlight war der Abschluss des Leseprojekts, auf den sich alle Kinder sehr gefreut haben. Am 21. November trafen sich alle Kinder mit Frau Hain, Frau Rast und Frau Vennemann in der Turnhalle und führten eine Lesenacht durch. Nach einer kleinen Stärkung am tollen Buffet, das die Eltern vorbereitet haben, machten die Kinder eine Lesespur. Dabei begegneten sie dem Schulgeist, der sie schließlich mit auf eine kleine Nachtwanderung nahm. Zurück in der Turnhalle, wartete dann eine kleine Überraschung auf die Kinder. Nachdem sich alle für die Nacht umgezogen haben, verkrochen sich die Kinder in ihren Schlafsäcken und lasen mit Taschenlampen in ihren Büchern. Die Lesenacht endete mit einem gemeinsamen Frühstück in den Klassenräumen.
Auch wenn die Nacht sehr kurz war, waren sich alle Kinder einig;

„Wir wollen bald wieder in der Schule schlafen!“



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Von der Raupe um Schmetterling!

Von der Raupe zum Schmetterling
Der Monat Mai stand bei unseren Erdmännchen und Fröschen ganz im Zeichen des Schmetterlings.
Begleitet durch die Geschichte der kleinen Raupe Nimmersatt, die als Bilderbuchkino angeschaut wurde, schauten sie sich die Entwicklung der Raupe zum Schmetterling an. Sie sind schon richtige Experten geworden und können nun sogar den Lebenskreislauf prima erklären.
Am 8. Mai war die Freude besonders groß, denn da zogen jeweils sieben winzige Raupen in die Klassen ein. Seitdem beobachteten unsere Erdmännchen und Frösche täglich ihre Raupen. Jede Entwicklung wurde dabei in einem Beobachtungsheft festgehalten. Es war ganz schön aufregend, was da so täglich passierte. Sehnsüchtig würde dabei besonders die Verpuppung der Raupen erwartet, denn dann dauerte es nicht mehr lange, bis die ersten Schmetterlinge schlüpften.
Am 1. Juni war es dann auch soweit und die ersten drei Schmetterlinge zeigten sich. Da es das lange Wochenende nach Christi Himmelfahrt war, hat Frau Vennemann die Puppen mit nach Haus genommen und alles mit Fotos und Videos festgehalten.
Am 3. Juni liefen dann aber ein paar kleine Tränen, denn da mussten sie sich von ihren Schmetterlingen verabschieden. Gemeinsam ließen die Kinder die Schmetterlinge im grünen Klassenzimmer in die Freiheit fliegen.
Nicht nur im Sachunterricht beschäftigten sich die Erdmännchen und Frösche mit dem Thema Schmetterlinge. So nutzten sie das Aussehen der Schmetterlinge, um im Matheunterricht das Thema Symmetrie zu besprechen. Im Kunstunterricht sind tolle Raupen und Schmetterlinge gebastelt und gemalt worden. Und im Musikunterricht wurde fröhlich das Lied vom kunterbunten Schmetterling gesungen.
Für alle, nicht nur für die Kinder, war dies ein ganz besonderes Projekt.

 
 
 
 

(c) Astrid-Lindgren-Schule

Fahrzeugbau

In den letzten Wochen wurde in der Klasse 2b fleißig gebohrt, geklebt und getüftelt. Der Grund hierfür war ein spannendes Projekt im Sachunterricht „Wir bauen Fahrzeuge aus Alltagsmaterialien“. Die Kinder haben sich zu richtigen Experten entwickelt. Wozu den leeren Eierkarton wegwerfen, wenn man ihn doch prima für die Karosserie eines Räderfahrzeugs nutzen kann?

Zu Beginn jeder Stunde hat sich die Klasse mit einem Fahrzeugerap eingestimmt, der den coolen Fahrzeugen gerecht wurde.

Die Kinder sammelten fleißig Alltagsmaterialien, lernten den Bau eines Fahrzeugs kennen, stellten TÜV- Kriterien auf und entwarfen Skizzen für ein eigenes Fahrzeug. Im Anschluss ging die Arbeit dann richtig los: Mit Feuereifer wurden die Fahrzeuge gebaut und immer wieder kritisch unter die Lupe genommen: Drehen sich alle Räder? Sind alle Teile fest montiert? Wer hat einen guten Tipp für mich und wie kann ich ihn umsetzen?

Um die TÜV-Kriterien zu überprüfen und schließlich auch die TÜV-Plakette zu erhalten, wurde eine Rampe in der Klasse aufgebaut, an der die Fahrzeuge getestet wurden.

Die Kinder legten nicht nur großen Wert auf die Vollständigkeit, sondern auch auf optische Details ihrer Fahrzeuge. So durfte ein Auspuff, ein Ersatzreifen, ein Nummernschild und ein wenig Glitzer nicht fehlen.

Selbstverständlich gehört zu jedem Fahrzeug auch ein Fahrzeugschein, der das Fahrzeug ganz genau beschreibt und den die Schülerinnen und Schüler nach dem Bau ihres Fahrzeugs entwarfen.

Am Ende des Projekts stand dann die große TÜV-Prüfung an und die Kinder waren alle ein bisschen aufgeregt. Stolz konnten schließlich alle 29 Schülerinnen und Schüler sagen: Unser Fahrzeug hat die TÜV-Prüfung bestanden!

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(c) Astrid-Lindgren-Schule